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Danielle Ebers

Mitglied seit 30. Juni 2025

Alle von diesem Teilnehmenden eingereichten Beiträge

Es sind 4 Projekte verfügbar.
Beliebt Ideen haben geladen.

ChancenRaum-Familien stärken,Perspektiven öffnen

Danielle Ebers•vor 2 Monaten Armut beginnt nicht erst im Geldbeutel. Manche Familien stehen nicht vor einem Problem – sondern vor einemSystem, das sie nicht erreicht. Mit „ChancenRaum – Familien stärken, Perspektiven eröffnen“ setzen wir genau hier an: Wir stärken Familien frühzeitig und verhindern, dass aus Krisen dauerhafte Armut wird. Im Fokus stehen Familien, die von Einkommensarmut, Arbeitslosigkeit, gesundheitlichen Belastungen oder Ausgrenzung betroffen sind, insbesondere Alleinerziehende und Familien mit Migrationsgeschichte. Unsere Idee ist so klar wie wirksam: Wir verbinden individuelle Unterstützung mit struktureller Veränderung. Durch ganzheitliches Familiencoaching stabilisieren wir Eltern, sichern existenzielle Leistungen und eröffnen Wege in Arbeit, Bildung und Teilhabe. Jede stabilisierte Familie bedeutet bessere Zukunftschancen für Kinder. Gleichzeitig setzen wir dort an, wo viele Hilfen ins Leere laufen: an den Schnittstellen des Systems. Ein zentraler innovativer Baustein ist unsereNetzwerkkoordination. Wir arbeiten nicht nur im System – wir arbeiten am System. Während pädagogische Fachkräfte die Familien begleiten, arbeitet die Netzwerkkoordination daran, die Erfahrungen aus der Verwaltung, der Träger von Unterstützungsangeboten und der Familien zusammenzubringen, Kooperationshürden abzubauen und dafür zu sorgen, dass Unterstützung ineinandergreift. Mit verbindlichen Kooperationen, z.B. mit dem Jobcenter Düsseldorf und dem Amt für Soziales und Jugend, entsteht ein abgestimmtes Hilfesystem. Unser Ziel: Armut vermeiden, bevor sie sich verfestigt und Zukunftschancen nachhaltig eröffnen.

PROpELLER in Düsseldorf-Eller: Ein Ort für alle- ankommen, wohlfühlen, begegnen.

Danielle Ebers•vor 2 Monaten Der PROpELLER ist mehr als eine Begegnungsstätte/ein Sozialraumprojekt, eher ein zweites Wohnzimmer, welches mit Herz und Wärme Menschen mit Ihren alltäglichen Sorgen empfängt. Der PROpELLER bringt Menschen zusammen, bietet Zuflucht und macht Gemeinschaft erfahrbar, egal ob jung oder alt, egal aus welchem Land stammend, und egal welche finanziellen Ressourcen vorhanden sind. Konzerttickets, Geburtstage, Stadtfeste & Aktivitäten jeder Art, kosten eine Menge Geld und bedeuten oft für Menschen mit einem geringen Einkommen, Ausgrenzung, fehlende Teilhabe, häufig Verzweiflung und Einsamkeit. PROpEller setzt genau da an und bietet beim Spielenachmittag, beim Meet & Eat, bei der Techniksprechstunde, beim gemeinsamen Kochen, in der Kreativwerkstatt oder beim Filmeabend, kostenlose Gemeinschaft, neue Kontakte und gemeinsames Lernen & Entdecken. Manchmal hören wir nur zu und schenken in einer aussichtslos erscheinenden Situation wieder Hoffnung. Durchschnittlich erreicht der PRoPeller um die 500 Besucher:innen im Monat, davon kommen um die 50 Personen im Monat zum Lotsenpunkt. Der Lotsenpunkt ist ein besonderes Angebot, weil es eine offene Sprechstunde ist, die für Probleme da ist, die woanders oder eigenständig nicht lösbar waren. Angefangen von Jobverlust, drohende Wohnungslosigkeit,Schicksalsschläge,Erkrankung, Formularausfüllhilfen, Existenzsorgen und Vereinsamung.Der Lotsenpunkt gilt als sicherer Hafen, wo man sich gehört fühlt und niedrigschwellig Hilfe bekommt. Hanna S. fand nach dem Tod Ihres Mannes "wieder einen Anker", äußerte Sie ggb. der Rheinischen Post (Der "Propeller" der Caritas in Düsseldorf-Eller). Sie erhielt Hilfe beim Lösen des Wusts an Papierkram, Lösungen für Vermieterprobleme, und Hilfe bei Rentenanträgen. In unserer diversifizierten und komplexen Gesellschaft sind Orte wie der PROpELLER wichtiger denn je,denn Sie ermöglichen Anschluss, Teilhabe und stellen den Menschen in den Fokus und das Miteinander. Reichtum ist mehr als das Vorhandensein von Geld.

Balkon-Solaranlagen: Nachhaltig.Energie und Kosten sparen.

Danielle Ebers•vor 2 Monaten Das Projekt Balkon-Solaranlagen leistet einen wichtigen Beitrag für die Teilhabe an der grünen Energiewende von Menschen mit einem geringen Einkommen. Durch die kostenlose Montage einer Balkon-Solaranlage kann selbst Strom auf dem eigenen Balkon produziert werden und bis zu 200€ im Jahr eingespart werden. Über eine App lässt sich der selbst produzierte Strom überwachen und die Begünstigten bekommen ein Gefühl für ihren Stromverbrauch, haben Freude beim Stromsparen und sparen echtes Geld, wodurch sich die Lebensqualität der Menschen verbessert.Besonders bei stetig steigenden Energiepreisen und allgemein hohen Lebensunterhaltungskosten entstehen existenzielle- finanzielle Nöte (vor allem bei geringem Einkommen) und jeder gesparte Euro hilft enorm und spendet Zuversicht. Menschen mit geringem Einkommen empfinden häufig das Gefühl, dass Sie sich Nachhaltigkeit und Klimaschutz nicht leisten können und fühlen sich ohnmächtig teilzuhaben. Mit dem Projekt Balkon-Solaranlagen erreichen wir eine Zielgruppe, die häufig unerreicht bleibt, begegnen mit lebensnahen Tipps und helfen bei Einsparungen. Durch die Hausbesuche für den Stromsparcheck und die Planung der Balkon-Solaranlage eröffnet sich uns oft eine Lebenssituation, für die wir vielseitige Hilfe anbieten können. Angefangen vom Kühlschrankaustausch und Austausch sonstiger Stromfressern, bis hin zu Sozialberatung bei Schulden und anderen Problemlagen. Balkon-Solaranlagen packt da an,wo Hilfe gebraucht wird, spart weit aus mehr 200€ von der Balkon-Solaranlage(z.B.durch Geräteaustausch) und verbindet soziale und ökologische Nachhaltigkeit!

Projekt ETAPPE

Danielle Ebers•vor 1 Jahr Bedarfsgerechtes Arbeits- und Beschäftigungsangebot für Suchterkrankte, die sich in Substitutionsbehandlung befinden. Inhaltliche Zielsetzung Menschen in Substitution sollen an sinnstiftender Arbeit und Beschäftigung teilhaben und von den positiven Effekten profitieren. Dafür wirken Programm-Teilnehmende in der Begrünung und Umgestaltung von Grünflächen, bauen Nistbauten für regionale Vogelarten und schenken Gegenständen durch Reparatur einen weiteren Lebenszyklus.Öffentlichkeitswirksame Angebote und Öffentlichkeitsarbeit wirken dem vorherrschenden negativen Bild suchtkranker Menschen in der Bevölkerung entgegen. Die Teilnehmenden sollen in der Öffentlichkeit verändert wahrgenommen werden. Die Arbeit an Grünoasen und die Umgestaltung von Gartenflächen (in Kindertagestätten, öffentlichen Orten und OGS u.v.m.) bringt die Teilnehmenden in Kontakt mit unterschiedlichen Bürger:innen aller Altersgruppen und baut Hemmnisse im Austausch mit Suchterkrankten ab, die sich oft selbst am Rande der Gesellschaft wahrnehmen. Die Beteiligung an sinnstiftenden Projekten im Bereich der Förderung von Biodiversität, Klimaschutz und besonders Artenschutz, gibt Ihnen die Chance die eigenen Kompetenzen in diesem gesellschaftlich relevanten Feld einzusetzen und teilweise wiederzuentdecken. Die Teilnehmenden erfahren Wertschätzung und sehen, dass Ihre Arbeit direkte Erfolge bringen, indem sie Vögeln, Fledermäusen und Insekten, in Ihren Werken ein glückliches Zuhause schenken. Wir sind stolz auf dieses Projekt und möchten uns für die Botschaft einsetzen, dass Klimaschutz Menschen verbindet und der Einsatz für eine gemeinsame Zukunft, im Einklang von Mensch und Natur, Schubladen/Vorurteile aufbricht und sozialen Frieden stiftet.
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