Vielfältige Erdgeschossnutzungen
Von "Projektideen"
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Die Erdgeschosszonen sollen nicht nur für Einzelhandel, Gastronomie oder Büros, sondern auch für vielfältige und lebendige Nutzungen für die Öffentlichkeit geöffnet werden. Weniger wertschöpfungsintensive, aber sehr bereichernde Konzepte aus den Bereichen Kultur und Kreativwirtschaft sollen verstärkt Eingang in den Alltag und das Stadtbild der Düsseldorfer Mitte finden. Mutige und innovative Geschäftsideen sollen durch Instrumente gezielt gefördert werden. Damit soll auch dem Verlust an Milieuvielfalt und Lebendigkeit in der Altstadt und in Oberkassel entgegengewirkt werden.
Projektstatus: Idee
Kommentare(6)
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Profil von Jan-Philippe Schilt
Gepostet von:Jan-Philippe Schilt
vor 1 Jahr
In Einzelfällen kann eine Umnutzung solcher Flächen beispielsweise zum Fahrradparken sinnvoll sein
Profil von Dirk Jürgensen
Gepostet von:Dirk Jürgensen
vor 1 Jahr
Vermutlich muss etwas Druck auf die Vermietenden ausgeübt werden, da diese ganz offenbar - vielleicht aus steuerlichen Gründen - eher am Leerstand als an einer Zwischennutzung interessiert sind.
Profil von Annette Wibral
Gepostet von:Annette Wibral
vor 1 Jahr
Mieten in der Stadt führen dazu, dass Kreativ-Handwerke keinen Platz mehr finden. Berufstätige haben durch ihren Arbeitsvertrag die Chance auf einen Mietvertrag und können so ihr Hobby am Samstag zum Beruf machen. Die, die einen Kunsthandwerk-Beruf gelernt haben, können damit oft nicht konkurrieren. Ab in den Keller mit Ihnen. Um diese paradoxe Situation zu ändern, brauchen wir ein Kreativ-Kaufhaus, damit jeder ein Schaufenster haben kann.
Profil von Patricia Bargenda
Gepostet von:Patricia Bargenda
vor 1 Jahr
Leerstand mutig mit Zwischenlösungen besetzen, Mut zu Pop-Up-Stores, die auch beworben werden. Kunst, Kultur einbeziehen. Z.B., ein Stadtteil, eine Straße stellt sich vor. Ein Düsseldorfer Unternehmen, ein Handwerk stellt sich vor, eine Initiative, ein Verein , für einen begrenzten Zeitraum. Lokaler werden, nicht immer nur die großen Ketten bemühen.
Profil von Tina R.
Gepostet von:Tina R.
vor 1 Jahr
@Patricia Bargenda ich finde das eine sehr gute Lösung und ich frage mich auch, ob man gewisse Vorgaben machen kann. Statt attraktiver Läden gibt es z.B. mittlerweile 3 Kioske direkt nebeneinander am Rathausplatz. Dazu noch Leerstand rechts und links. Und das in einem der Vorzeigebereiche der Stadt. Den Pop-Up Store von Studio Gibli empfand ich da tatsächlich dann als eine Bereicherung.
Profil von Jan-Philipp H.
Gepostet von:Jan-Philipp H.
vor 1 Jahr
Kein Steuergeld für überzogenen Mieten
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