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Städtebauliche Aufwertung Stadtmitte & Stadtraum Carsch-Haus

Von "Projektideen"

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Die Stadtmitte rund um das Carsch-Haus soll attraktiver und besser erlebbar werden. Ziel ist es, die Aufenthaltsqualität zu steigern und den Stadtraum durch eine verbesserte Gestaltung, modernisierte Fußgängerzonen und eine bessere Zugänglichkeit aufzuwerten. Das Carsch-Haus als architektonisches Wahrzeichen spielt dabei eine zentrale Rolle. Durch das Sanierungsprojekt Festung sollen historische Elemente behutsam in die moderne Stadtentwicklung integriert werden. So entsteht eine lebendige und gleichzeitig geschichtsbewusste Innenstadt, die urbanes Flair mit kultureller Identität verbindet.

Projektstatus: in Umsetzung

Kommentare(4)

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Ein schöner grüner Platz statt ein Carschloch, dass nur Benko etwas bessere Vermarktung der Flächen im Keller ermöglicht. Für die Bürger nur Nachteile. Warum die Stadt Benko so hofierte, war von Beginn an fragwürdig und man ist damit auf die Schnauze gefallen. Schließt das Loch und begrünt den Platz mit Nutzung für Bürger, Events, Vereinsevents, Demos und Weihnachtsmarkt. Weg mit Benko.
  • 16 gefällt mir
Profil von Claus P.
Gepostet von:Claus P.
vor 1 Jahr
@Jan-Philipp H. Dem kann ich nur beipflichten! Dieses Loch war und ist ein absoluter Fehler. Begrünung, Spielplatz und im Idealfall den Pavillion wieder aufbauen. Ein zweiter, kleinerer Corneliusplatz.
  • 9 gefällt mir
Profil von Tina R.
Gepostet von:Tina R.
vor 1 Jahr
@Jan-Philipp H. ich schließe mit dem ebenfalls an. Jeder, der die Altstadt und seine nächtlichen Besucher nur einigermaßen kennt, hat dort ein großes Außenklo in dem Vorhaben gesehen. Eine Aufwertung des Bereichs war und ist aber tatsächlich nötig, da die vorherige Bebauung auch tendenziell eher die lokale Trinkerszene angezogen hatte und nicht zum Verweilen eingeladen hat. Der Pavillion wird aber tatsächlich schmerzlich vermisst und ich würde mir wünschen, wenn er in das neue Vorhaben wieder mit einbezogen wird.
    Profil von Claus P.
    Gepostet von:Claus P.
    vor 1 Jahr
    @Jan-Philipp H.: Offenbar wird dies für immer ein Wunsch bleiben. Kürzlich wurde in der RP über einen möglichen neuen Investor berichtet. Thema war auch der Vorplatz: "Die FDP hatte in ihrem Antrag die Prüfung gefordert, wie die Stadt im Zuge einer so genannten Ersatzvornahme den Kooperationsvertrag kündigen könne, um den Weg für die Gestaltung des Platzes freizumachen. CDU und Grüne formulierten einen weniger weitgehenden Änderungsantrag, dem die FDP schließlich samt Mehrheit des Rates folgte. So soll nicht geprüft werden, ob der Lichthof möglicherweise wieder zugeschüttet wird. Das würde die gesamte Planung umwerfen. Auch von der Kündigung des Kooperationsvertrags ist nicht mehr die Rede. Letztlich aber erklärte Keller auch diesen Antrag für mehr oder weniger überflüssig. „Wir wären schlecht vorbereitet, wenn wir unsere Handlungsmöglichkeiten nicht kennen würden.“ Schade, hätte ja gut werden können...

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