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Schaffung „Dritter Orte“ in Kulturinstitutionen

Von "Projektideen"

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Düsseldorfs Kulturhäuser können mehr sein als Räume für Kunstausstellungen, Theater, Konzerte, Lesungen und Workshops – sie sollen vermehrt als offene Treffpunkte für die Nachbarschaft dienen. Barrierefrei und ohne Konsumzwang bieten sie Raum für Begegnung, Bildung und Austausch. Durch die Vernetzung mit bestehenden Angeboten entstehen Orte, die kulturelle Vielfalt erlebbar machen und Teilhabe ermöglichen. Ein Beispiel ist die geplante Sanierung der Kunsthalle oder des Theatermuseums, wo solche offenen Räume gezielt geschaffen werden könnten.

Projektstatus: Idee, teilweise beschlossen

Kommentare(5)

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Im ehemaligen Fabrikgelände auf der Hansaallee 190 fand am vergangenen Wochenende die ArtArtist statt, eine ungemein vielfältige Off-Kunstveranstaltung. Sie war sehr gut besucht und da es in Düsseldorf kaum noch Reste der einstigen Industrie gibt, ist in Heerdt eine der letzten Möglichkeiten, eine solche große Veranstaltung stattfinden zu lassen. Es wäre doch eine wunderbare Sache, das Gelände für eine bunte Nutzung zu erhalten und für unterschiedlichste kulturelle Veranstaltungen zu öffnen. Man muss immer bedenken, das Künstler/innen, Kunstgruppen- und Vereine in der Regel über wenig Geld verfügen und kaum in den eher elitären Orten ihren Platz finden können.
    Ist so etwas gemeint, wie jetzt im Foyer des Schauspielhauses passiert? Kleidertausch, Yoga, Tanz für alle und gratis? Finde ich super!
    • 2 gefällt mir
    Schöne Idee, die ich nutzen würde!!
    • 2 gefällt mir
    Klasse Idee 😊👍
    • 2 gefällt mir
    Profil von Claudia Bae
    Gepostet von:Claudia Bae
    vor 1 Jahr
    Sehr gute Idee!
    • 1 gefällt mir

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    Themen

    Dritte Orte & Nachbarschaft