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Neuausrichtung Schadowstraße

Von "Projektideen"

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Neuausrichtung Schadowstraße

Die Schadowstraße soll als zentrale Achse der Innenstadt neu ausgerichtet werden. Neben modernem Einzelhandel soll der Wohnanteil in den Obergeschossen nach Möglichkeit gezielt erhöht werden, um die Straße lebendiger, vielfältiger und unverwechselbarer zu machen. Gleichzeitig sollen innovative Erdgeschossnutzungen und Geschäftsideen in den Bereichen Handel, Kultur und Gastronomie gefördert werden. Neue städtebauliche Akzente können das Straßenbild weiter aufwerten und die Schadowstraße zu einem modernen Stadtraum mit eigenem Charakter machen.

Projektstatus: Idee

Kommentare(80)

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Profil von S. Kowalski
Gepostet von:S. Kowalski
vor 1 Jahr
Die Schadowstraße müsste komplett entschleunigt werden. Menschen sollten sich dort gern aufhalten. Dazu gehört auch, den Durchgangsradverkehr zu verbannen, das bedeutet nur Streß und Konfliktpotential. Natürlich muss dann für die Radfahrer eine Alternative geschaffen werden, die nicht über die Schadowstraße geht. Begrünung gehört dazu, Sitzmöglichkeiten, vielleicht auch außergewöhnliche Sitzmöglichkeiten wie große Hollywoodschaukeln...., Gastroangebote... Die Sauberkeit da muss unbedingt verbessert werden. Das sieht da teilweise so schlimm aus.
  • 1 gefällt mir
Diese Woche wieder mit dem Rad durch die Schadowstraße, unzählige Menschen die auf ihr Smartphone schauen und das achtlos mitten auf dem Radweg. Überall Baustellen, weit und breit keine Bauarbeiter:innen zu sehen, kann man die Gegend nicht priorisierend fertig stellen? Lauter Umgehungen, der Hofgarten für Radfahrende gesperrt. Ich musste zum Ratinger Tor fahren um in die Altstadt zu gelangen. Auf der Kö ebenfalls Baustellen und riesige Umfahrten. Bitte arbeitet doch endlich mal die Baustellen ab, ganze Streckenabschnitten sind zur Zeit einfach stillgelegt.
  • 3 gefällt mir
Statt dem Radweg in der Mitte wäre eine Baumallee schön. Das würde die Steinwüste in eine angenehmere Einkaufsallee verwandeln. Und den alten ( oder neue) Brunnen könnte man auch wieder aufstellen,
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@Eva-Marie Löw Bäume sind gut, auch, um sich im Sommer länger im Schatten hinsetzen zu können, aber ich finde den Radweg auch sehr wichtig. Geht nicht beides?
  • 5 gefällt mir
Profil von S. Kowalski
Gepostet von:S. Kowalski
vor 1 Jahr
@Annette Wibral Nein, ein Radweg mitten durch den Fußgängerstrom ist eine schlechte Idee. Es funktioniert nur dann gut, wenn der Radweg komplett räumlich getrennt ist. Ansonsten ziehen Fußgänger immer den Kürzeren. Gerade in einer Zone, in der Schlendern und sich Aufhalten ja ausdrücklich erwünscht ist. Das stresst alle nur und birgt Konfliktpotential. Der durchfahrende Radverkehr muss da komplett raus.
  • 1 gefällt mir
@S. Kowalski Glaube ich zwar nicht, aber dann trennen wir den Radweg eben komplett räumlich. So wie vorher die Straße.
    Die Shadowstrasse sollte grüner werden mit mehr Pflanzen und unversiegeltem Boden. Mehr Angebote für Nachtleben integrieren, sowie Kulturangebote
    • 9 gefällt mir
    Mehr Leben für die Schadowstraße – auch nachts! Die Schadowstraße hat sich nach der Umgestaltung zu einem modernen, urbanen Wahrzeichen Düsseldorfs entwickelt. Tagsüber ist sie lebendig und gut besucht, doch abends und nachts wirkt sie oft verlassen. Dabei erinnert sie mit ihrem urbanen Flair, der hochwertigen Gestaltung und der großzügigen Fußgängerzone fast an die Fifth Avenue – nur dass es hier nach Ladenschluss kaum Leben gibt. Mit mehr Gastronomie, Bars und kulturellen Angeboten könnte die Schadowstraße auch in den Abendstunden ein attraktiver Ort sein. Der Schadowplatz wäre ideal für innovative Konzepte wie Musiklounges oder Street-Food-Abende. Durch die geringe Wohnbebauung gäbe es zudem weniger Konflikte mit Anwohnern. Auch Open-Air-Events könnten dazu beitragen, die Schadowstraße zu beleben. Nachtflohmärkte, Open-Air-Kino oder Theater- und Tanzveranstaltungen würden perfekt zu der modernen, urbanen Atmosphäre passen und die Straße zu einem kulturellen Hotspot machen. Wenn die Stadt solche Konzepte testet und gezielt fördert, könnte sich die Schadowstraße zu einer echten „Neustadt“ entwickeln – ein spannendes Gegenstück zur Altstadt und ein attraktiver Ort für Düsseldorferinnen und Besucherinnen auch nach Sonnenuntergang.
    • 14 gefällt mir
    @Adam Bourass dass diese Straße ein „ Wahrzeichen“ sein soll, halte ich für totalen Unsinn. Es ist eine sehr stark frequentierte Einkaufstraße, die zum Werhahn hin verödet. Sie ist hässlich und wie man sieht, ist zwar viel Geld ausgegeben worden, aber sie ist von Planern gestaltet worden, die weder Geschmack, noch Sinn für Atmosphäre haben. Sonst wäre nicht diese scheußliche Steinwüste entstanden. Die alten Brunnen sind weg und zeitweise standen dort diese schlimmen grünen Plastikbänke…Ich finde es vollkommen Unverständlich was da für Stadtplaner am Werk waren.
    • 5 gefällt mir
    Meine Meinug ist, dass die Schadowstraße insgesamt abwechslungsreicher werden sollte. Man könnte dort die eingelagerten Brunnen ( Goldfingerbrunnen, Salinenbrunnen ) einbauen. Daneben Sitzgelegenheiten und vielleicht auch den einen oder anderen Imbiss mit entsprechender hochwertiger Gestaltung ( kein Wagen, etc. ) aufstellen. Blumenkübel oder Pflanzkübel nicht vergessen. Problem Fahrradfahrer: Warum macht man es nicht so wie es in einigen Holländischen Küstenorten gemacht wird. Fahrradfahren von 18:00 Uhr bis 10:00 Uhr erlaubt. Ansonsten nur schieben. Die Pendler können somit durch und die Fußgänger werden nicht belästigt. Vor dem ehemaligen Karstadtgebäude könnte man auch ein Fläche für Livemusik und oder für die Kids einrichten. Die Straße ist so groß, da müßte dies alles machbar sein. Außerdem würde sie dann einen schönen Übergang von der geplanten neuen Oper zum Schauspielhaus bilden. Lasst doch alle gemeinsam dann eine tolle Einkaufsstraße geniessen.
    • 6 gefällt mir
    Profil von Marc S
    Gepostet von:Marc S
    vor 1 Jahr
    @Thomas Kratz Fahrradfahrer sind kein Problem. Es sind die nicht aufmerksamen Fußgänger, die den ausgewiesenen (aber sehr schlecht gelennzeichneten) Radweg kreuzen ohne zu schauen. Wenn man alte Fotos sieht, war da mal Platz für 2 Fahrbahnen und 2 Fahrbahnen auf denen auch Straßenbahnen fuhren. Dann noch Parkplätze auf beiden Seiten über die gesamte lönge. Und breite Bürgersteige. Und da will man dem Bürger nun verklickern dass da kein Platz für 4 Meter Radweg (für beide Richtungen) ist? Einer der auch den Shoppern wahrnehmen und dann bitte auch respektieren. Im übrigen zeigen Studien, dass der Radverkehr Umsatz fördert, mehr als der KfZ Verkehr. Das heißt auch, dass der Radverkehr sinnvoll am Ende der Schadowstraße geführt wird und nicht im nirgendwo endet. Es gibt keine Verbindung ab Ende der Schadowstr. bis zum Rhein.
    • 15 gefällt mir
    @Marc S Die Leute wollen ihren Aufenthalt in der Stadt - in Ruhe - genießen und unbesorgt ihre Einkäufe erledigen. Und zwar ohne im Minutentakt auf rasende Fahrradfahrer achten zu müssen. Es ist total unentspannt und Leute sind an sich schon stressig genug. Das Gejammer der Fahrradfahrer macht es dann auch nicht gerade angenehmer.
    • 5 gefällt mir
    @Eleftherios Kaisaris Wo sehen sie in der Schadowstraße rasende Radfahrer im Bereich für die Fußgänger? Man kann i.d.R. ja nicht mal auf dem Radweg fahren, geschweige denn "rasen".
    • 3 gefällt mir
    @Thomas Jentzsch Sie wollen es einfach nicht wahr haben ! Es gibt etliche Raser. Sonst gäbe es ja den Konflikt nicht. Akzeptieren Sie doch diese Tatsache. Viele Radfahrer fahren rücksichtslos Auch wenn sie Ihrer Meinung nach auf dem Radweg in der Mitte fahren. Sie fahren nicht angepasst an die Situation. Und meistens wird ihr vermeintliches Recht aggressiv durchgesetzt. Daher passt der Radweg nicht in diesen Bereich. Im Übrigen geht’s in diesem Forum nicht alleine um die Frage des Radwegs , sondern um die allgemeine Gestaltung.
    • 4 gefällt mir
    @Eleftherios Kaisaris wenn einer Jammert, dann die chaosfußgänger, die begonnenen neuen Markierungenhelfen jetzt schon, wenn jetzt noch rote Farbe flächig folgt, ist das Problem gelöst.
    • 3 gefällt mir
    Profil von jona karch
    Gepostet von:jona karch
    vor 1 Jahr
    Bitte mehr Abwechslung bei den Geschäften - die tausendste Filiale einer Kette, die es überall sonst auch gibt, trägt absolut null dazu bei, die Straße unverwechselbar zu machen. Aktuell gibt es in solcher Lage nur noch die Wahl zwischen Luxuskonsum und Billigprodukten. Also bewusst kleineren Unternehmen eine Möglichkeit geben zur Präsenz in Innenstadtlage, auch denen, die nicht auf den unkontrollierten Konsum von immergleicher Neuware mit maximalem Profit ausgelegt sind. Reparatur, Secondhand und Handwerk in den Fokus nehmen, das wertet die Straße nicht nur für die Shoppingtouristen auf, sondern auch für die Menschen, die rundrum wohnen.
    • 4 gefällt mir
    Profil von Marc S
    Gepostet von:Marc S
    vor 1 Jahr
    @jona karch schön wäre es. Allerdings kann sich kaum noch wer die Miete leisten. Daher sind dienspannendem Geschäfte auch auf der Ackerstr. Etc zu finden. Bis auch dort die Mieten zu teuer werden.
    • 6 gefällt mir
    @Marc S je, der Mietwucher ist absurd. Die Gesellschaft zahlte die teuren Tunnel und zahlt sie bis heute jährlich, aber die Eigentümer sacken die horrormieten in die Tasche ohne zusätzliche Investition.
    • 2 gefällt mir
    Profil von Carolyn E.
    Gepostet von:Carolyn E.
    vor 1 Jahr
    Wir „älteren” Fahrradfahrer ob mit einem E-Bike oder einem normalen Fahrrad unterwegs, fahren meistens der allgemeinen Situation angepasst. Auch auf der Schadowstraße! Aber die Hardcore-Raser (von einem bin ich dort schon fast beim queren als Fußgängerin umgefahren worden) kennen leider NICHTS von RÜCKSICHT und Vorsicht, weil sie eben für sich das RECHT in Anspruch nehmen, einfach durchzurasen! Weil es ja ein Fahrradweg ist! Und das ist nicht nur auf der Schadowstraße ein riesiges Problem! Wir haben wir Fahrradfahrer in Ddorf (ich seit bald mehr 50 Jahren) das eigentlich früher gemacht? Wie sind wir klar gekommen? Ganz prima! Weil man eben immer alles im Auge haben musste und daher sich der jeweiligen Situation in der Geschwindigkeit angepasst hat! Auch als junger Mensch! Egal ob als Fußgänger, als Auto- oder Fahrradfahrer. Alle anderen haben das auch einfach gemacht! In der Fahrschule wurde uns das gelehrt! Oder auch vno unseren Eltern! Das auch bei einer Schadowstraße (plus Bahn), die auch von den „bösen Autos” befahren wurde. Es gab Bordsteine und man hat geschaut, wie man die Straße überquert. Oder man ist einfach mal abgestiegen und hat ein Stück geschoben. War das schlimm? Nein! Auch ein roter Weg verhindert nicht, dass die Leute einfach quer laufen. Der Fahrradweg muss einfach weg und die Schadowstraße eine Fußgängerzone werden! So einfach ist das. Das was die Stadtverantwortlichen dort geplant haben ist einfach nur unmöglich. Auch ich freue mich über manche neue Fahrradwege, aber die Umsetzung dort ist wirklich ein Zumutung. Für alle! Eine neue Umfahrung zur Kö ist dringend notwendig. Früher ging das alles ganz einfach durch den Hofgarten.
    • 3 gefällt mir
    @Carolyn Eickelkamp Danke. Sie hätten es nicht besser formulieren können ! Ich stimme Ihnen vollkommen zu.
    • 3 gefällt mir
    @Eva-Marie Löw Die Schadowstraße ist durchgehend 20m breit. Der Radweg benötigt davon keine 5m. Da muss es doch möglich sein Fußgänger und Radfahrer konfliktfrei voneinander zu trennen.
    • 7 gefällt mir
    @Thomas Jentzsch Offensichtlich klappt das nicht. Schließlich gibt es ja diesen Konflikt. Der ist ja keine Erfindung. Zahlreiche Male habe ich erlebt, wie rücksichtslos und auf ihrem Recht beharrend Radfahrer dort und auf vielen anderen Wegen knapp und zu schnell durch Fußgängermengen fahren. An dieser Haltung ändert die Farbe des Radwegs gar nichts.
    • 4 gefällt mir
    @Eva-Marie Löw Komisch in anderen Städten funktioniert das. Die allermeisten Fußgänger wissen gar nicht, dass sie auf dem Radweg herumlaufen. Dabei wäre links und rechts mehr als genug Platz. Glauben sie wirklich, dass man den Radweg nicht frei von flanierenden Fußgänger bekommen kann, wenn man nur allen deutlich bewusst macht, dass das eben KEIN Fußweg ist. Sind die Düsseldorfer denn alle dumm? Ich persönlich meide als Radfahrer die Schadowstraße, weil man im Prinzip das Rad gleich schieben kann. Ich kann gut verstehen, dass die derzeitige Situation alle nervt. Nur liegt der schwarze Peter eindeutig bei der Stadt, nicht den Fußgängern und Radfahrern. Und die Stadt kann nicht behaupten, man hätte sie vorher nicht mehr als ausreichend gewarnt.
    • 5 gefällt mir
    @Thomas Jentzsch Die Fußgänger gehen auf diese Straße zum Einkaufen, Bummeln, Spazieren und quatschen dabei mit Freunden , oder ihrem Handy…mit Kindern oder Hunden, kurz gesagt sind sie dort sicher anders unterwegs, als auf anderen Straßen. Ich denke dort ist die Aufmerksamkeit nicht auf den Verkehr, oder auf die Farbe des Bodens auf dem sie gehen gerichtet. Das passt mit der Haltung und dem Benehmen vieler Radler einfach nicht zusammen.
    • 4 gefällt mir
    Bitte, bitte, bitte den Radweg DEUTLICH kennzeichnen. Klare Kanten, Piktogramme und Farben. Meinetwegen komplett rot machen. Aktuell ist das ein schlechter Witz. Wer das geplant oder dem zugestimmt hat gehört versetzt oder gleich entlassen.
    • 8 gefällt mir
    Profil von Claudia Bae
    Gepostet von:Claudia Bae
    vor 1 Jahr
    Bei dem Vorschlag fehlt das Thema Radweg. Aber in den Kommentaren wird ja wohl deutlich, wie wichtig er für eine lebendige Schadowstraße ist. Für die Zukunft wünsche ich mir weniger Aggressionspotential durch auffällige Gestaltung.
    • 7 gefällt mir

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