Erreichbarkeit & Aufenthalt im Stadtraum
Von "Herausforderungen"
Zum Projekt

Die Düsseldorfer Mitte soll für alle erreichbar sein – ob mit der Bahn, dem Fahrrad, zu Fuß oder mit dem Auto. Dabei ist der öffentliche Raum häufig augenscheinlich durch fahrende und parkende Autos dominiert, Radwege sind nicht durchgängig oder Fußgängerbereiche nicht immer einladend gestaltet. Wie kann in Düsseldorfs Mitte ein barrierearmer Stadtraum entstehen, in dem man sich gerne aufhält, aber auch gut und sicher vorankommt?
Kommentare(34)
Kommentare sind nicht möglich, da dieses Projekt derzeit nicht aktiv ist.
Zuletzt Kommentare wurden geladen.
Profil von Judith Kulesza
Gepostet von:Judith Kulesza
vor 1 Jahr
Tempo 30 durchgehend in der Innenstadt und autofrei auf Kö, Friedrichstraße, Lorettostraße 🙏🏼
Profil von Detlev Wöske
Gepostet von:Detlev Wöske
vor 1 Jahr
@Judith Kulesza Eine tolle Idee, dafür brauchte man eine Ziel-Vision, vielleicht "Düsseldorf für Menschen 2030/35" oder ähnlich, nach dem Vorbild von Brüssel (einen vergleicharen Stadtring mit dem Lastenring gibt es in Df ja).
Profil von Detlev Wöske
Gepostet von:Detlev Wöske
vor 1 Jahr
@kurtis kool Bitte sachlich bleben und sich in Studien informieren, die andere Einsichten nahelegen.
Profil von Marc S
Gepostet von:Marc S
vor 1 Jahr
@kurtis kool so wie Dieter Nuhr schon sagte: wenn man …….
Profil von Robin Schäfer
Gepostet von:Robin Schäfer
vor 1 Jahr
@kurtis kool Es gibt tatsächlich noch Menschen mit Hirn. Leider wird diese Beteiligungsplattform hauptsächlich von Personen vereinnahmt, die keinen Bezug mehr zur Realität und Tätigkeiten mit engen Terminstrukturen haben. Natürlich ist es deiner DEI Agentur egal, wenn du 15Minuten später verschwitzt mit Lastenfahrrad und Tshirt erscheinst Ulrike.
Diese Personen wählen ihren Lebensmittelpunkt der Vorzüge wegen bewusst inmitten eines Verkehrsknotens und stellen dann erschrocken fest, dass an einem Knotenpunkt wie der Innenstadt Verkehr herrscht und das Lastenfahrrad in der mobilen Realität eine nette Idee für einen Bruchteil der Anwendungsfälle ist.
Aber diese Personen haben sehr viel Zeit, eine Stadt Düsseldorf zu überzeugen, der nächste Tempo 30 Schildbürgerstreich würde ja durch eine Bürgerbeteiligung mit lächerlichen Teilnehmerzahlen legitimiert und sei damit Wille der Allgemeinheit.
Es folgt dann ein "Versuch" der eh nicht mehr zurück genommen wird und siehe da, die schicke grüne Ideologie hat sich endlich mal wieder durchgesetzt.
Profil von IR T
Gepostet von:IR T
vor 1 Jahr
Ich würde es begrüßen, wenn es wieder eine grüne Welle im Verkehr geben würde. Die künstlichen Staus produzieren unnötigen CO2 und Feinstaub sowie Stresss und Stau. Bitte auch mal über Autofahrer nachdenken, die ständig als die Bösen hingestellt werden. Schon jetzt stelle ich fest, dass sich das Verhältnis zwischen Auto und Rad echt radikalisiert. Auch weil immer mehr Hauptstraßen plötzlich nur noch einspurig sind. Bitte, ich habe nichts gegen Radfahren oder so , doch ist diese Planung in Düsseldorf nicht mehr zu ertragen. Mein Unternehmen leidet stark unter diesem Zustand, dass die Servicefahrzeuge viel im Stsu stehen, trotz Parkausweisen nicht geparkt werden können und der Unterhalt der Flotte immer teurer wird. Das hat zur Folge, dass der Kunde letztlich mehr zahlen muss.
Zur Zeit hat ein Wagen mit Facharbeiter und Azubi im Durchschnitt drei Störungen am Tag. Bevor diese Verkehrspolitik auf den Weg gebracht wurde, waren es noch sechs. Jedoch sind in dieser Zeit alle Kosten deutlich gestiegen. Somit wird ein Handwerker immer teurer.
Ich bitte auch dringend endlich CO2 neutrale Kraftstoffe zu zulassen, damit wir die Ziele für die Umwelt deutlich schneller umsetzen können.
Gerne würde ich mich auch an Arbeitsgruppen beteiligen.
Profil von Marc S
Gepostet von:Marc S
vor 1 Jahr
@IR T da würde mich doch mal interessieren, um was für einem Betrieb es sich handelt.
Profil von Jan-Philippe Schilt
Gepostet von:Jan-Philippe Schilt
vor 1 Jahr
@IR T bessere Bedingungen Auto zu fahren bedeutet mehr Autos, bedeutet noch weniger Parkplätze. Grüne Wellen sollte es vor allem für Radverkehr geben. Dann werden einige Autos abgeschafft und es wird weniger oft illegal geparkt.
Profil von Eleftherios Kaisaris
Gepostet von:Eleftherios Kaisaris
vor 1 Jahr
An dem einigermaßen funktionierendem PKW, Bus und Taxi bzw. Uber-Verkehr sollte nicht herumhantiert werden. Viel eher sollte man Lösungen dafür finden, den Fahrrad-Verkehr praktischer und vorallem sicherer zu gestalten OHNE dabei den Motoren-Verkehr zu beeinträchtigen. Fahrräder und E-Scooter brauchen ein eigenes Netzwerk, welches man ggf. aus unterirdischen Tunel, Brücken und extra Buslinien (ohne Sitzplätze) kombinieren könnte. Buslinien welche nur für Fahrradfahrer gedacht sind, um die Fahrt durch die Auto-Hotspots zu umgehen. So könnte es z.B eine Linie geben, die regelmäßig an Hauptbahnhof, Shadowstraße und Rheinpromenade hält und somit den Fahrradfahrern eine schnelle und unkomplizierte Überbrückung bietet. Quasi ein hybrides System, wo Motoren und Fahrräder sich gegenseitig ergänzen.
Profil von Janosch Bösche
Gepostet von:Janosch Bösche
vor 1 Jahr
@Eleftherios Kaisaris geht halt leider nicht ohne Flächenumverteilung, weil wir nur begrenzten Platz haben. Übrigens zu deinen anderen Träumen: Hast du mal durchgerechnet, was das Tunnelsystem kosten würde? Und wie das dann instandgehalten wird, also was für Fahrzeuge usw. es dann braucht? Ist echt spannend, was du so für Vorstellungen hast, obwohl wir in den Niederlanden ja sehen, wie es einfach und in der Realität geht. Warum soll ich mit dem Fahrrad denn auf einen Bus warten und dann damit fahren (Radmitnahme im ÖPNV kostenlos finde ich eh überfällig - wie in Hamburg seit zehn Jahren)... wenn ich auch einfach in fünf Minuten das Stück selbst fahren kann. Woher kommen denn die Busfahrenden, weil die Rheinbahn eh schon zu viel Personal hat?? :D
ich habe einen genauso realistischen Vorschlag: Wir auch einfach schonmal alle Autos aus der Rechnung rausnehmen, weil FDP und CSU ja bald die Flugtaxen bereit haben und die Bodenflächen dann für Fußgehende, Rollstuhlfahrende, Menschen mit Kinderwagen, Fahrräder, eScooter usw. genutzt werden können. Die kurze Wartezeit nutzen wir einfach schonmal zum Umbau.
Profil von Eleftherios Kaisaris
Gepostet von:Eleftherios Kaisaris
vor 1 Jahr
@Janosch Bösche Wenn man behaute es ginge nicht, kann man es auch direkt sein lassen. Statt sich ein Beispiel an die Niederlande zu nehmen, kann man sich auch ein Beispiel an Japan nehmen, wo man innerhalb von einigen Tagen komplett neue Straßen gebaut hat. Fakt ist, wir sind hier weder in den Niederlanden noch in Japan, sondern Deutschland. Durch Autos erzielt der Staat genug Geld, um überhaupt noch etwas zu bauen. 1. Die Steuern (die Fahrzeuge, der Sprit etc.) 2. Die Industrie (als einer der erfolgreichsten Fahrzeugindustrien weltweit) 3. Der unkomplizierte Business-Verkehr und die Attraktivität für Menschen mit viel Geld. Wenn nur Arme im Land bleiben, sieht es hier nämlich eher bald so aus wie in Indien...
Profil von Michael Nübold
Gepostet von:Michael Nübold
vor 1 Jahr
Mir fehlt ein erkennbarere Plan den ÖPNV endlich attraktiver zu machen. Fahrräder sind kein Allheilmittel und können nur einer der Bausteineine für die Zukunft sein.
Profil von Marc S
Gepostet von:Marc S
vor 1 Jahr
@Michael Nübold ich ergänze: ein wichtiger Baustein. Und ja. Der ÖPNV muss sicher nutzbar sein, auch in der Nacht in angemessenem Takt fahren und leistbar sein. Was bringt der ÖPNV, wenn er faktisch und/oder emotional gleich viel „kostet“ als das Auto? Mit Kosten ist nicht nur das finanzielle gemeint. Denn der Aufwand zur Haltestelle zu kommen, die Wartezeit, das Unwohlsein bei Nacht etc. sind ebenfalls „Kosten“, die zu betrachten sind.
Profil von IR T
Gepostet von:IR T
vor 1 Jahr
@Marc S ... ich ergänze nur bei schönem Wetter über 18°.
Profil von Marc S
Gepostet von:Marc S
vor 1 Jahr
@IR T Radfahrern? Dem widerspreche ich. Kenne genügend Leute, die bei jedem Wetter fahren. Sicher nicht jeder, jedoch eine ernstzunehmende Masse. Und bei Glatteis gibt’s den ÖPNV bis geräumt wurde. Einfach mal schauen was die Zählungen auch über den Winter zählen.
Profil von Tabea Rademacher
Gepostet von:Tabea Rademacher
vor 1 Jahr
Nicht alle Bereiche können und sollten von allen Verkehrsteilnehmenden genutzt werden. Der Straßenraum hat nun mal eine begrenzte Breite und alles unter einen Hut zu bekommen klappt nicht. Fahrradwege an sehr intensiv genutzten Gebieten gestaltet sich in der Innenstadt schwierig, siehe Beispiel Schadowstraße oder auch am Rhein. Die praktischen Nutzungszeiten an dem sich Verkehrsteilnehmende nicht in den Weg kommen sind sehr niedrig. Das gleiche gilt für die zahlreichen Veranstaltungen im Jahr and denen diese Radwege abgesperrt sind. Weihnachtsmarkt, Veranstaltungen am Rheinufer etc. Ausweichmöglichkeiten sollten konsequent beschildert werden oder auch die Sinnhaftigkeit von Radachsen dort überprüft werden. Rad- und Fußverkehr sollten sich am besten nicht kannibalisieren!
Profil von Marc S
Gepostet von:Marc S
vor 1 Jahr
@Tabea Rademacher mehr als 20 Meter Breite reichen nicht um für Radfahrer 4 Meter einen Radweg zu ermöglichen? Es bleiben ca. 16 Meter zum flanieren, 8 Meter Breite auf jeder Seite. Es ist auf der Schadowstr ebenso am Rheinufer eine Frage der Markierung. Wenn man nicht erkennt, das es eine Radweg ist, kann ich auch keine Vorsicht beim überqueren walten lassen. Funfact: die Strecke am Rheinufer ist ein Teil der Eurovelo 15 des Europäischen Fernradroutennetzes. Und wie war das doch gleich : Wege für alle!
Profil von Tabea Rademacher
Gepostet von:Tabea Rademacher
vor 1 Jahr
@Marc S von der Breite her keine Frage, das sehe ich genauso. Es sollte machbar sein, eindeutigere Markierung würden hier sicherlich helfen. Man sieht aber leider auch, Wochenende für Wochenende wieder, dass es nicht richtig funktioniert. Die Lösung ist dann nicht nur unschön für die Fußgänger, sondern auch für die Radfahrer. Mit einer deutlichen Markierung wäre dort bestimmt schon einmal die visuelle klar. Jedoch muss man sich die Situation halt auch einfach mal genau anschauen. Man sieht halt leider, dass man nicht davon ausgehen kann, dass alle nach dem Radwegschild ausschau halten. Es geht ja nicht darum dem Radfahrern etwas wegzunehmen, lediglich, dass man das Rad nicht leiden lässt unter den Fußgängermassen.
Profil von Eleftherios Kaisaris
Gepostet von:Eleftherios Kaisaris
vor 1 Jahr
@Marc S Man kann den Menschen in dem ganzen Trubel nicht zumuten auch noch auf Beschilderung zu achten. Viele Stadtbesucher kommen garnicht aus Düsseldorf und müssen sich erst mit den ganzen Geschäften zurecht finden. Fahrradwege sollten um die Stadt herum führen. So wäre man ebenso in unmittelbarer Nähe ohne Konflikte und diese Unruhe in den Einkaufsstraßen. So kann man als Besucher seinen Aufenthalt in der Stadt genießen und sich aufs Wesentliche konzentrieren, obs nun Einkäufe, ein Bummel durch die Geschäfte oder ein entspannter Spaziergang mit seiner Familie ist. Man würde nachhaltig die Lebensqualität in der Innenstadt verbessern und das soziale Miteinander der Menschen wieder stärken.
Profil von Marc S
Gepostet von:Marc S
vor 1 Jahr
@Eleftherios Kaisaris das sehe ich komplett anders. Das klingt so als würden die Menschen alles erlernte vergessen wenn sie shoppen. Wer am Verkehr teilnimmt, also auch am Fußverkehr muss ständig auch auf die Umwelt achten. Dann müssten sie auch fordern, dass die Straßenbahn aus dem Bereich am P&C verbannt wird. Die kreuzt sogar den Fußweg. Radfahrer sind auch Kunden, und laut diversen Untersuchungen sogar loyalere Kunden, die mehr Geld vor Ort ausgeben wenn sie hinfahren können als Autofahrer. Was auch die Bahnstrasse und am Corneliusplatz kreuzen vielbefahrene Straßen die Fußwege. Da regt sich keiner auf. Schau mal in den Raumplan D, dort sind die Regeln für den Umbau festgelegt worden. Räder aus der Stadt schadet der Wirtschaft. Zickzack und längere Strecken sind nicht hinnehmbar, wenn die anderen Verkehrsmittel direkte Wege bekommen. Wenn man einfach mal nicht aufs Handy starrt und seine Umwelt wahrnehmen würde, wäre das (bei entsprechender Beschilderung und farblichen Markierungen) kein Problem auf einer über 20 Meter Breiten Straße 4 Meter für den Radverkehr zur Verfügung zu stellen.
Profil von Marc S
Gepostet von:Marc S
vor 1 Jahr
@Tabea Rademacher jeder Fußgänger hat Dank klarer Beschilderung und sonstiger Trennung gelernt, nicht ohne zu schauen über die Auto-Spuren zu laufen. Dieselbe Lernkurve schaffen auch Fußgänger auf der Schadowstr. Früher mit Fahrspur und Straba-Schienen ging es auch. Sie wie sagten: eine Frage der Markierung, die der Stau-OB konsequent ablehnt. Lieber gut aussehen als sicher für die Nutzer
Profil von Detlev Wöske
Gepostet von:Detlev Wöske
vor 1 Jahr
Mehr Fahrradwege in der Innenstadt (vor allem Graf-Adolf-Str. mit Lückenschluss, Kö, Oststr., Mintropstr., Hüttenstr., ) und in die Stadt (u.a. Corneliusstr.). Viele, mit denen ich diskutiert habe, fahren nicht mit dem Fahrrad in die Innenstadt, weil dort Fahrradwege fehlen oder, wie von Stephan K. gesagt, plötzlich enden.
Dabei besagt der vom Stadtrat 2019 beschlossene Mobilitätsplan D, also die verbindliche Ziel-Richtlinie für die Verkehrspolitik (->ZItate):
- ÖPNV, Fuß- und Fahrradverkehre vorrangig ausbauen und fördern
- Verkehrssicherheit und subjektive Sicherheit erhöhen
- Straßenraum zugunsten der Nahmobilität umverteilen, dafür dem Fuß- und Radverkehr mehr Raum als bisher zugestehen
- Parkflächen zugunsten von erlebbaren Aufenthaltsräumen umgestalten.
(Die einst für Ende 2022 angekündigte Umsetzungssrtrategie für diesen zukunftsfähigen Plan ist immer noch nicht fertig, lt. Frau Metzker vom Amt 66 gibt es auch noch kein Zieldatum dafür.)
Da müsste also schon vielmehr für den Umweltverbund getan worden sein - wer blockiert solche zukunftsfähigen Projekte? (Sie wissen es schon...)
Profil von Marc S
Gepostet von:Marc S
vor 1 Jahr
@Detlev Wöske danke für diese tolle Zusammenfassung. Wege für alle hieß es….. doch man erlebt leider das Gegenteil. Und die Auszeichnung Stau-Hauptstadt kommt ja nicht von ungefähr
Profil von M R
Gepostet von:M R
vor 1 Jahr
Bei aller Diskussion über Fahrrad, Auto, ÖPNV sollte man bedenken, dass viele Personen aus den unterschiedlichsten Gründen nicht auf ein Fahrrad zurückgreifen können. Gerade Senioren sind oftmals auf ein Auto angewiesen, um überhaupt noch am Leben teilhaben zu können oder Ärzte zu erreichen. Lebt man nur knapp hinter der Stadtgrenze und muss zum Facharzt nach Düsseldorf, hängt die Erreichbarkeit oft am "seidenen Faden" = ÖPNV.
Profil von Marc S
Gepostet von:Marc S
vor 1 Jahr
@M R dann muss es aber nicht zwangsweise das Auto sein, denn auch der ÖPNV kann das sein. Dafür darf aber die Verbindung nicht „am seidenen Faden“ hängen. Zuverlässig. Regelmäßig. Leistbar. Und auch im Randbereich gibt es positive Lösungen. Der On-Demand Dienst Flexy beispielsweise. Tolles Konzept was man weiter verbessern muss. Dann klappt es auch für Menschen, die nicht Fahrrad fahren können oder wollen.
Profil von N Modha
Gepostet von:N Modha
vor 1 Jahr
Ich schließe mich Stephan Klatt an, insbesondere fehlt es an Achsen durch die Stadt, welche nicht wie die Radleitrouten an der Innenstadt nur vorbeiführen. Es ist unmöglich, legal von der Schadowstraße kommend auf direktem Wege Richtung Rhein zu fahren. Weiterhin eine Verdrängung des MIV in Parkhäuser, um den Platz an Fußgänger und Radfahrer zurückzugeben. Hierfür Brauch es auch Poller oder Bauliche Maßnahmen, um Falschparken zu verhindern.
Profil von Stephan Klatt
Gepostet von:Stephan Klatt
vor 1 Jahr
Ich wünsche mir besonders im innerstädtischen Bereich Fahrradwege, die das Gefühl vermitteln auf diesen sicher mit Kind und Kegil von A nach B zu gelangen. Lediglich einseitig verfügbare Radwege, Fahrradwege die plötzlich trotz weiterführender Straße enden, sowie dauerbeparkte Radstreifen führen nicht zu einer Aufwertung von Fahrradfahrenden.
Profil von Detlev Wöske
Gepostet von:Detlev Wöske
vor 1 Jahr
@Stephan Klatt Im 2019 vom Rat beschlossenen "Mobilitätsplan D" werden folgende Ziele genannt, die für die Verkehspolitik verbindlich sind:
- ÖPNV, Fuß- und Fahrradverkejre vorrangig (!) ausbauen und fördern
- Straßenraum zugunsten der Nahmobilität umverteilen, dafür dem Fuß - und Radverkehr mehr Raum als bisher zugestehen
Man beurteile den Ausbau der innerstädtischen Radwege vor dem Hinterhrund dieser Zielsetzumgen...
Profil von Marc S
Gepostet von:Marc S
vor 1 Jahr
@Detlev Wöske man könnte den Eindruck gewinnen, dass der Verwaltung und deren Chef diese Ziele nicht verbindlich sind. Auch andere Beschlüsse bspw. autofreier Corneliusplatz, werden wenn, anscheinend nur widerwillig umgesetzt. Gleiches ja gerade auch beim Thema sichtbar machen des Radweg auf der Schadowstr. Warum gibt die Stadt zur Schadowstr ein Gutachten in Auftrag, welches diese als Fußgängerzone kritisch sieht, und es wird anscheinend ebenso ignoriert.
Teilen
Gepostet von
Aktueller Status
vorgeschlagen
