Dritte Orte & Nachbarschaft
Von "Herausforderungen"
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Nicht das Zuhause, nicht der Arbeitsplatz – sondern sogenannte „dritte Orte“ sind wichtige Treffpunkte in der städtischen Nachbarschaft. In der Düsseldorfer Mitte fehlen solche niedrigschwelligen Orte ohne Konsumpflicht oft. Wie können wir mehr solcher Treffpunkte ermöglichen, z.B. in öffentlichen Gebäuden und was sind die Anforderungen an diese Orte?
Kommentare(3)
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Profil von Kirsten Zauber
Gepostet von:Kirsten Zauber
vor 1 Jahr
Es gibt zu wenig Sitzgelegenheiten am Rhein. Und Möglichkeiten sich dort auch bei Bedarf mit Getränken und gesunden Snacks zu versorgen.
Profil von Eleftherios Kaisaris
Gepostet von:Eleftherios Kaisaris
vor 1 Jahr
Es sollten Orte sein, welche einen direkten Zusammenhang zu Kunst, Geschichte oder Architektur haben. Dritte Orte die das freies Denken ankurbeln und das "Menschsein" in den Fokus werfen. Sie sollten mit unterschiedlichen Sitzangelegenheiten ausgestattet sein, am Besten mit genügend Abstand zu einander, damit eine bestimmte Privatsphäre gegeben ist. Diese Orte sollten dauerüberwacht werden, um die Sicherheit der Besucher zu gewährleisten und einen Automat mit Wasser und Obst für kleines Geld so wie saubere WCs zur Verfügung stellen. Zur Finanzierung dieses Konzepts könnte es ein Spenden-Konto geben, in dem man freiwillig für Kunst und Kultur einzahlen kann. Für alle Spender könnte man jede Woche eine Verlosung stattfinden lassen, bei der sie einen freien Eintritt in einer kulturellen Einrichtung der Stadt wie einem Theater, einem Museum, einer Oper, einer Kunstausstellung oder Ähnlichem gewinnen können. Dies würde dafür sorgen, dass dieser "dritte Ort" lebendig bleibt und Menschen an Kultur auf einer spielerischen Art bindet. Wenn dies Erfolg zeigt, könnte man das gleiche Konzept quasi für Wissenschaft auslegen, Musik, Film oder Sonstiges. Menschen mit ähnlichen Interesse können sich austauschen und leichter zueinander finden, das Gruppengefühl der Stadt kann gestärkt werden und das Intellekt der Gesellschaft kann mit der Zeit verschärft werden. Ebenso bewahrt man die Kunst und das tatsächliche "Menschsein" vor dem Aussterben.
Profil von Tabea Rademacher
Gepostet von:Tabea Rademacher
vor 1 Jahr
Vor allem sollte auf die lokale Bevölkerung zurückgegriffen werden. Siehe die Umgestaltung des Bachplätzchens. Ein Platz der gemeinsam mit der Bevölkerung erarbeitet wurde und sich für lokale Nachbarschaftsfeste nutzen lässt und auch noch dazu mit dem Kioskbesitzer mit zu einem "dritten Ort" werden lässt. Ein guter Platz für eine gemeinsame Entwicklung zu einem "dritten Ort" der draußen wäre, ist zB der Platz an der Mariensäule.
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