Alltagslebendigkeit & -tauglichkeit
Von "Herausforderungen"
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Düsseldorf wächst – doch wie bleibt die Stadt im Alltag zugänglich, erlebnisreich und funktional? Klar ist: es sind kluge Lösungen für das Wohnen in der Mitte gefragt. Wie gelingt es in Düsseldorfs Mitte Wohnen, Arbeiten und Erleben optimal miteinander zu verbinden?
Kommentare(2)
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Profil von Kirsten Zauber
Gepostet von:Kirsten Zauber
vor 1 Jahr
Zunächst muß der Ballermann aus der Stadt verschwinden…
Profil von Alexander Möthe
Gepostet von:Alexander Möthe
vor 1 Jahr
Wir sehen an mehreren Beispielen, dass Wohnraum Kulturraum ersetzt. Meist war naiv Koexistenz versprochen, aber die Realität hat ab 22 Uhr das Recht auf ihrer Seite. Der illegale Abriss der Brause etwa hatte bis heute keine Konsequenzen. Außer für die Szene: die sehr gut besuchte Szene entlang Bilker/Oberbilker Allee ist komplett zerbrochen. Die Ratinger Straße ist, trotz eher nicht haltbarer gegenteiliger Behauptungen, völlig am Ende - Dank teurem Wohnquartier ohne hohe Auslastung und des Hotels.
Vielfach wurde Corona stumpf als Grund für das Szenesterben bemüht, weil es bequem war. Tatsächlich gibt es immer weniger nutzbare Räume - und niederschwellige Angebote, etwa für die zehntausenden Studierenden.
Die Menschen ziehen ja eigentlich in die Mitte, um zu leben.
Sachen wie der Bilker Bunker und im Grunde auch Little Tokyo zeigen, wie gut Sachen laufen können. Manmuss es halt von der Stadtentwicklung nur wollen, nicht wahr?
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